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Gesundheit  21.06.2023 (Archiv)

Corona und Menstruation

Eine COVID-19-Impfung bedeutet bei Frauen kein erhöhtes Risiko von Veränderungen bei der Menstruation, zeigt eine Studie unter der Leitung der Swedish Medical Products Agency.

Die Forscher haben die Daten von fast drei Mio. Frauen analysiert. Schwache und uneinheitliche Zusammenhänge wurden zwischen dieser Impfung und einer medizinischen Behandlung von postmenopausalen Blutungen festgestellt. Diese Verbindungen waren bei Störungen der Menstruation und Blutungen vor der Regelblutung noch weniger durchgängig. Diese Studie liefert keine substanziellen Belege für einen kausalen Zusammenhang.

Zahlreiche Frauen haben nach der Impfung von Veränderungen ihrer Regelblutungen berichtet. Laut den Forschern ist jedoch die Feststellung des Ausmaßes eines möglichen Zusammenhanges, basierend auf den Beobachtungen der Betroffenen, nicht zuverlässig. Daher wurden qualitativ hochwertige Daten aus Gesundheitsregistern herangezogen. Sie umfassen knapp drei Mio. Frauen im Alter von zwölf bis 74 Jahren zwischen Dezember 2020 und Februar 2022.

Als Kontakt mit dem Gesundheitssystem wurden Besuche beim Hausarzt, ambulante Besuche bei Spezialisten und die Anzahl der aufgrund von Blutungen vor oder nach der Menopause im Krankenhaus verbrachten Tage definiert. Die Risiken wurden je nach Impfstoff beurteilt. Dabei handelt es sich um Pfizer-BioNTech, Moderna oder Oxford-AstraZeneca. Zusätzlich wurden die jeweilige Dosierung über zwei Zeitfenster, vom ersten bis zum siebten Tag, und zwischen dem achten und dem 90. Tag, ermittelt.

Während des Untersuchungszeitraums erhielten mit 2,5 Mio. Frauen mehr als 88 Prozent zumindest eine Impfung. Mit 64 Prozent wurden mehr als 1,6 Mio. Frauen drei Mal geimpft. Das höchste Risiko von Blutungen bei Frauen nach der Menopause konnte nach der dritten Impfung festgestellt werden. Mit 28 Prozent war es in dem Zeitfenster von einem bis sieben Tagen nach der Impfung am größten. Zwischen dem achten und dem 90. Tag lag es immerhin noch bei 25 Prozent.

Nachdem sozioökonomische Faktoren, bisherige Erkrankungen und mehrere spezifische Leiden berücksichtig worden waren, zeigten sich jedoch nur moderate Auswirkungen auf diese Ergebnisse. Die Analyse der jeweiligen Impfstoffe und das Risiko von postmenopausalen Blutungen wiesen bei Pfizer-BioNTech auf ein zwischen 23 bis 33 Prozent erhöhtes Risiko hin. Bei Moderna bestand dieses Risiko nach der dritten Dosis. Der Zusammenhang mit Oxford-AstraZeneca erwies sich jedoch als weniger eindeutig.

Bei prämenopausalen Frauen konnten nach der Verabreichung jeder Dosierung nur geringe Verbindungen für Störungen der Regelblutung nachgewiesen werden. Das Risiko sank von 13 Prozent zu Beginn des Beobachtungszeitraums auf bis zu ein Prozent nach acht bis 90 Tagen. Unter Berücksichtigung weiterer Faktoren verschwanden diese schwachen Zusammenhänge fast ganz. Die Forscher schließen einen kausalen Zusammenhang laut der in 'BMJ' publizierten Studie aus.

pte/red

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#Frau #Impfung #Gesundheit #Corona #Menstruation #Studie



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