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Aktuell  10.10.2019 (Archiv)

Satire gegen Fakes

Facebook-User können falsche oder irreführende Postings bekämpfen, indem sie diese als Satire markieren.

Forscher der Ohio State University haben festgestellt, dass diese Maßnahme wirkungsvoller als Faktenchecks sind, um die Glaubwürdigkeit von Fake News auf Facebook zu verringern und ihre Verbreitung zu verhindern.

'Vor allem User, die eher radikale politische Ansichten vertreten, schenken Verschwörungstheorien oft Glauben. Diese kommen immer zum Einsatz, wenn ihnen eine Aussage nicht genehm ist. Dazu gehören auch die Einschätzungen von Faktencheckern. Diese werden als Zensur durch mächtige Eliten wahrgenommen. Bei einer Markierung als Satire ist es deutlich schwieriger, eine Verschwörung zu wittern', meint Social-Media-Experte Karim Bannour im pressetext-Interview.

Das Team der Ohio State University hat 218 Studienteilnehmer zu ihrem Wissen und ihren Ansichten über politische Themen befragt. Sie führten auch ein Experiment mit ihnen durch, bei denen sie gefälschte Postings zeigten, die unterschiedlich markiert waren. Einige schienen entweder von professionellen Faktencheckern oder anderen Usern als Fake News definiert, andere als Satire. Es stellte sich in einer weiteren Befragung heraus, dass die Studienteilnehmer den als Fake News definierten Postings eher glaubten als den vermeintlichen Satire-Inhalten.

'Es gibt kaum einen Grund, Satire nicht als solche zu markieren', meint Shannon Poulsen, Koautorin der Studie. Den Forschern zufolge halten User Hinweise auf Satire nicht für verdächtig. Das liege möglicherweise daran, dass hier im Gegensatz zu einem Fake-News-Tag ein triftiger Grund dafür genannt wird, warum ein Posting nicht der Wahrheit entspricht. Schließlich handle es sich nur um Humor. Deswegen könnte es Faktencheckern helfen, die Gründe für ihre Einschätzungen zu erläutern.

pte/red

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#Fake News #Social Media #Facebook



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