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Aktuell  06.01.2022 (Archiv)

Medien beeinflussen Spendenverhalten

Die Berichterstattung der Medien über Krisen beeinflusst die Bereitschaft von Regierungen, humanitäre Sofortleistungen bereitzustellen, unabhängig davon, ob die Krise diese Hilfe rechtfertig.

Das hat eine Befragung von 30 hochrangigen politischen Entscheidungsträgern in 16 der weltweit wichtigsten Geberländer ergeben. Daran beteiligt waren die University of East Anglia, die City University of London und die University of Edinburgh.

2020 haben die Hauptgeberländer über 90 Prozent aller vergebenen, humanitären Mittel bereitgestellt. Laut den Forschern beeinflusst die Berichterstattung nur die Budgets für humanitäre Notfallhilfe. Diese relativ kleinen Budgets werden in Reserve gehalten, um auf sich schnell verschärfende oder plötzlich einsetzende Krisen zu reagieren, heißt es. Die viel größeren jährlichen humanitären Hilfszuweisungen der Regierungen werden von der Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst.

'Diese Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen auf staatliche Geber, Nachrichten- und Hilfsorganisationen', sagt Kate Wright von der University of Edinburgh. Mel Bunce von der City University of London gibt sogar Tipps, wie sich Regierungen dazu bringen lassen, humanitäre Hilfe zu leisten. 'Wenn Sie Spender über die Medien beeinflussen wollen, sollten Sie nationale Nachrichtenagenturen ansprechen, keine internationalen oder lokale. Sie sollten sich zudem an Länder wenden, die mehr Soforthilfen gewähren. Und schauen Sie sich Länder an, in denen es karriereorientierte Außenminister gibt, die Hilfsorganisationen leiten, die nur eine begrenzte Unabhängigkeit haben.'

Martin Scott von der University of East Anglia fügt hinzu: 'Bei Regierungsabteilungen, die versuchen, einem Medieneinfluss zu widerstehen und ihre bedarfsorientierte Entscheidungsfindung zu verteidigen, sollten die Hilfesuchenden in Betracht ziehen, ein stärkeres öffentliches Verständnis für humanitäre Prinzipien aufzubauen.'

pte/red

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#Medien #Spenden #Politik



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