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Aktuell  15.11.2018 (Archiv)

Pädophile in Entwicklungsländern

Sextourismus einmal anders - und die Anzahl gefährlicher Triebtäter ist höher als gedacht, wie eine Studie zeigt.

Rund 80.000 Briten, die im Internet eine sexuelle Bedrohung für Kinder darstellen, suchen verstärkt in armen und von Kriegen betroffenen Ländern nach Kindern. Die National Crime Agency (NCA) sieht dabei besonders Kenia, Kambodscha, Vietnam, Thailand und die Philippinen betroffen.

'Kinder in Entwicklungsländern, in denen die Schutzkapazitäten mit den fortschreitenden Technologien nicht Schritt halten können, werden zunehmend bedroht und diese Bedrohung wird wahrscheinlich auch noch zunehmen. Wir schätzen, dass rund 80.000 britische Staatsangehörige eine sexuelle Bedrohung für Kinder im Internet darstellen - und dies ist nur eine vorsichtige Schätzung', erklärt Rob Evans von der NCA. Diese Entwicklung sei besonders der zunehmenden Verbreitung von Internetanschlüssen und Technologien auch in verarmten Ländern zuzuschreiben.

Die NCA nennt in diesem Zusammenhang auch die Problematik des Live-Streamings. Kinder in armen Ländern würden vermehrt dazu gezwungen, gegen Bezahlung Videos zu produzieren. Das ist jedoch nicht nur in Entwicklungsländern der Fall. Erschreckend ist den Experten zufolge die Zahl der Pädophilen in Großbritannien. 'Wenn es hier zehntausende potenzieller Täter gibt, dann werden Kinder in Ländern auf der ganzen Welt auch von Straftätern aus anderen Ländern angegriffen: den USA, Kanada und ganz Europa', so Evans.

Die europäische Behörde Europol gibt in dem Kontext an, dass mobile Konnektivität, die wachsende Internetabdeckung in Entwicklungsländern und die Einführung von Pay-As-You-Go-Streaming, das dem Zuschauer ein hohes Maß an Anonymität bietet, die Verfügbarkeit und den Markt für Kindesmissbrauch im Internet befeuert.

'Jedes Land, in dem viele Leute Handys besitzen, in dem die Möglichkeiten bestehen, Geld schnell und relativ anonym zu überweisen, und eine hohe Armutsrate vorhanden ist, wird wahrscheinlich zu einem Ort, an dem Kinder gezielt gesucht werden', warnt auch Jos de Voogd vom Kinderhilfswerk Terre des Hommes.

Die NCA fordert nun Technologieunternehmen auf, dringender aktiv zu sein, um zu verhindern, dass ihre Plattformen für Verbrechen an Kindern missbraucht werden. 'Diese Live-Streaming-Verstöße sind technisch möglich. Derzeit kann das eigentlich jeder mit einem Smartphone machen. Immer dort, wo es Schwachstellen gibt, werden Pädophile Ausschau halten - ganz egal, ob es hier in Großbritannien oder Tausende von Meilen entfernt ist', resümiert Evans.

pte/red

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#Jugendschutz #Pädophilie #Kinder #Studie



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