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Aktuell  14.08.2013 (Archiv)

Schutz gegen Vergewaltigung

Warnstreifen als Sensoren auf Gläsern und Strohhalmen helfen künftig gegen KO-Tropfen und Vergewaltigungsdrogen in Lokalen. Solche Angriffe werden damit durch rote Linien schnell sichtbar.

Die 'DrinkSavvy'-Gläser und -Strohhalme sind aufgrund ihres speziellen Materials in der Lage, beliebte Vergewaltigungsdrogen wie wie GHB, Ketamine sowie Rohypnol sichtbar zu machen. Die Hightech-Gadgets sind vom US-Unternehmer Mike Abramson in Zusammenarbeit mit Chemieprofessor John MacDonald vom Massachusetts Worcester Polytechnic Institut entwickelt worden und verfärben sich bei Kontakt mit den gefährlichen Substanzen.

Aufgrund ihrer Geruchs- und Geschmacklosigkeit sind die sogenannten 'Date-Rape-Drogen' GHB, Ketamine sowie Rohypnol besonders heimtückisch. Zusätzlich setzten derartige Stoffe die Reaktionsgeschwindigkeit um ein Vielfaches herab und machen schläfrig, wodurch der Täter ein leichtes Spiel hat.

Tipp in der Praxis
Wenn Sie merken, dass Ihnen nach dem Genuß von Getränken schlecht zu werden droht oder Sie untypische Reaktionen zeigen, holen Sie sich rasch Hilfe von Freunden oder Angestellten. Binnen kürzester Zeit sorgen solche Drogen für Willenlosigkeit, die komplett wehrlos macht.


Ist das Getränk frei von chemischen Substanzen, so bleiben die Glaswaren in ihrem ursprünglichen Zustand. Sind gefährliche Drogen beigemischt worden, so erscheinen sofort rote Warnstreifen. Allerdings nur für bekannte Substanzen, die von den Signalen erfasst werden können. Und erst dann, wenn das Produkt serienreif ist - derzeit sind die Forscher erst an der Arbeit daran.

pte/red

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#Drogen #Vergewaltigung #Schutz #Getränke #Forschung #Wissenschaft



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