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Aktuell  03.04.2012 (Archiv)

Essen gegen Depressionen

Wer ständig Fastfood und Fertignahrung konsumiert, hat gegenüber Anhängern einer 'gesunden Kost' ein um bis zu 50 Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Das berichten Forscher der Universitäten Las Palmas, Granada und Navarra in der Fachzeitschrift 'Public Health Nutrition Journal'. 'Fastfood löst keine Depressionen aus. Doch der Lebensstil, zu dem auch die Ernährung gehört, kann ein Faktor der Krankheit sein', betont Psychiater Manfred Wolfersdorf von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.

Die spanischen Forscher analysierten Daten einer groß angelegten Studie zu 9.000 Menschen, bei denen nie zuvor Depression diagnostiziert worden war und die auch bisher keine Antidepressiva eingenommen hatten. Ein halbes Jahr lang wurden Lebensstil und Gesundheit der Probanden regelmäßig untersucht, wobei bei 493 von ihnen in diesem Zeitraum eine Depression festgestellt wurde. 'Im Vergleich konsumierten die mit Depression Diagnostizierten deutlich mehr Fastfood oder industrielle Backwaren als der Rest', berichtet Studienautorin Almudena Sanchez-Villegas.

Ganz allgemein waren die Ernährungsgewohnheiten bei Depressiven schlechter als beim Schnitt, was etwa den Obst-, Gemüse- oder Fischkonsum betraf. Doch auch andere typische Merkmale der Lebensführung wurden sichtbar: Depressive waren öfters Single, machten weniger Bewegung, rauchten eher oder arbeiteten oft über 45 Stunden die Woche. Wenngleich der Zusammenhang zwischen Ernährung und Depression noch besser erforscht werden müsse, verweisen die Forscher auf Studien, die für manche Ernährungsweisen eine gewisse Schutzwirkung vor Depression behauptet hatten. Dazu gehören die Mittelmeer-Diät, Nahrung mit Vitamin B und Omega-3-Fettsäuren sowie Olivenöl.

pte/red

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#Gesundheit #Essen #Ernährung #Nahrung #Depression #Psychologie #Studie



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