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Veranstaltung  05.11.2010 (Archiv)

Goldschatz der Inka bis 27.2.11 in Wien

Seit 22. Oktober ist im Novomatic Forum die Ausstellung '1000 Jahre INKAgold' zu sehen, die von EMS Exhibits, die sich auch für die Ausstellung 'Tutanchamun und die Welt der Pharaonen' verantwortlich zeichnen, nach Wien geholt wurde.

Die Leihgaben stammen aus dem berühmten Goldmuseum in Lima und werden nun erstmals in Wien präsentiert. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Peru. 'Wir sind sehr stolz, Teile des nationalen Kulturerbes Perus in Wien zeigen zu dürfen und die damit verbundene Geschichte zu präsentieren. Die Schatzkammer öffnet mit 90 kunstgeschichtlich bedeutsamen und bisher kaum gezeigten Goldexponaten ein Fenster zu den Kulturen Amerikas, die unsere Weltkultur geprägt hat. Die Leihgaben sind von außergewöhnlicher Schönheit und kunsthistorischer Bedeutung, wie etwa der vollständige Gold-Grabschmuck eines bedeutenden und hochgestellten Fürsten', sagt Christoph Rahofer, Geschäftsführer von EMS Exhibits.

Neben Grabbeigaben der Inka sind auch Exponate von Kulturen zu sehen, die bereits tausende Jahre vor den Inka Kunstwerde angefertigt hatten. Die schönsten Funde aus dem Museo de Oro del Perú umfassen Becher aus massivem Gold, zauberhafte Schmuckstücke, teuflisch grinsende Masken und Nasenschmuck, bandförmige Kronen, Federbüsche mit realistischen Tierdarstellungen sowie Kult-Keramik. Plastisch aufwendig und filigran gefertigte Gold-Ohrgehänge aus der Frias-Kultur (ca. 400 v. Chr.) stellen die ältesten Schaustücke dar, die in der Ausstellunge gezeigt werden. Das Highlight der Ausstellung ist allerdings die Totenmaske (ca. 900 n. Chr.), welche aus einem einzigen Stück Gold getrieben wurde.


Fotocredit: (c) EMS Exhibits / Sandra Trauner
Fotocredit: (c) EMS Exhibits / Sandra Trauner



'Von den Inka-Schätzen selbst ist so gut wie nichts erhalten, da die Spanier alle Goldobjekte, derer sie habhaft werden konnten, einschmelzen ließen und nach Europa verfrachteten', erklärt Rahofer die Einmaligkeit der Ausstellung. Denn während für die Inka das Gold ein Symbol der Sonne, Schönheit und Geschenk der Götter war, war es für die spanischen Eroberer nur der materielle Wert, der zählte. Somit führte das eigene Gold der Inka - ihr Imperium war das mit dem größten Reichtum an Gold - auch zum Untergang des gewaltigen Inkareichs.

Neben den einzigartigen Exponaten erwartet die Besucher auch eine Erlebnistour, die mit Texten, Kurzfilmen, 3D-Projektionen und Führungen das geheimnisvolle Indianerreich der Anden näher bringt. So erfährt man anhand historischer Quellen, wodurch Kriege ausgelöst wurden, welchen Irrtümern die Feldherrn unterlegen sind, welche Strapazen die spanischen Eroberer über sich ergehen lassen mussten und wie viel Blut letztendlich für das Gold vergossen wurde.

1000 Jahre INKAgold

noch bis 27.02.2011
täglich von 10.00 - 18.00 Uhr Tickets bestellen
Offizielle Webseite

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