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Aktuell  03.05.2010 (Archiv)

Viele Lawinenopfer

Bereits vor dem offiziellen Ende der aktuellen Wintersaison hat es in Österreich mit 35 Lawinentoten (Stand 5. April) mehr Opfer gegeben als in der gesamten Saison zuvor.

Die hohe Opferzahl lässt sich dabei einerseits auf den schneearmen Winter zurückführen, wodurch der Schneedeckenaufbau katastrophal war. Andererseits bemerkt Walter Würtl, Lawinen-Experte und Ausbildungsleiter beim OEAV - Österreichischer Alpenverein, einen besorgniserregenden Umstand. 'Dieses Jahr fiel auf, wie schlecht die Lawinenopfer ausgerüstet waren. Entweder waren sie überhaupt ohne Notfallausrüstung unterwegs oder sie hatten das Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) zwar bei sich, es aber nicht eingeschaltet,' erzählt Würtl.

Auch sehr erfahrene Skitourengeher seien wieder unter den Opfern gewesen, was auf traurige Art und Weise bestätige, dass in den Bergen einfach immer ein Restrisiko besteht - egal wie gut man ausgebildet ist oder wie exzellent man das Gebiet, in dem man unterwegs ist, kennt. Es könne immer und jedem passieren, die weiße Gefahr falsch einzuschätzen.

Immer mehr Wintersportler greifen daher auch zu einem Lawinenairbag. Das nicht ganz billige, aber womöglich lebensrettende Equipment konnte schon viele Lawinenopfer vor dem Tod bewahren. Von 226 vom unabhängigen Schweizer Lawineninstitut (SLF) dokumentierten und bekannten Lawinenunfällen mit dem ABS Airbag haben 223 Personen überlebt, drei nicht.

pte/red

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#Lawine #Alpen #Österreich #Schnee



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