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Technik  21.09.2009 (Archiv)

Stift macht Blinde sehend

Was aussieht wie ein etwas dicker Kugelschreiber soll für blinde und sehbehinderte Menschen bald eine erhebliche Hilfe im Alltag darstellen: Der von britischen Entwicklern vorgestellte PenFriend markiert Gegenstände mit einem kleinen Strichcode.

Diese werden dann per Sprachausgabe auch benannt. Laut Hersteller könnten damit Lebensmittel, Medikamente, Kleidung oder Dokumente organisiert werden. Die Kosten halten sich in Grenzen. Mit unter 60 Pfund ist das Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem britischen Royal Institute of Blind People (RINB) entwickelt wurde, leistbar und unterscheidet sich so von Konkurrenzprodukten.

Dabei soll der PenFriend nur einen ersten Schritt darstellen. Schon bald sollen weitere Hightech-Hilfsmittel für blinde Menschen auf den Markt kommen. 'Im Moment kratzen wir nur an der Oberfläche: Wir arbeiten an der Entwicklung von Addressbüchern, Organizern, Tagebüchern und Kalendern', so Alison Long vom RINB. Der Penfriend ist das erste Ergebnis einer Kooperation des RINB mit dem Londoner Unternehmen Mantra Lingua.

Die Idee hinter dem PenFriend ist simpel: Das Gerät druckt Strichcodes auf kleine Etiketten, der Benutzer kann danach Informationen dazu aufnehmen. Insgesamt speichert der PenFriend 70 Stunden an Aufnahmen im MP3-Format. Der Nutzer ist demnach nicht auf wenige Sekunden beschränkt und kann zusätzliche Informationen aufnehmen. Wird der Strichcode gescannt, wird die Aufnahme schließlich wiedergegeben. Ursprünglich nutzte Mantra Lingua die Technik für interaktive Kinderbücher, die Kooperation mit dem RINB kam eher zufällig zustande.

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