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Technik  24.09.2013 (Archiv)

Energie der Mikrowelle

Die Mikrowelle macht Speisen heiß, verliert aber auch Energie durch Lecks im Gehäuse. Und genau diese Energie soll reichen, um andere Geräte betreiben zu können. Klingt nach Aprilscherz.

Geht es nach einem japanisch-amerikanischen Team um Yoshihiro Kawahara von der Universität Tokio, könnten kleine Küchen-Gadgets in Zukunft dank Mikrowellenherd ohne eigene Stromversorgung auskommen. Denn wie die Forscher zeigen konnten, reichen selbst die geringen Strahlungsmengen, die von modernen Mikrowellen geleckt werden, noch aus, um kleine, verbrauchsarmer Geräte zu betreiben. Dazu nötig ist nur ein geeigneter Empfänger, der die Strahlung in Strom umwandelt.

Die Strahlung von Mikrowellenherden ist potenziell gesundheitsschädlich, wenn sie nach außen dringt. Auch stellt sie verschwendete Energie dar. Daher gilt international die Norm, dass der Leistungsfluss im Abstand von fünf Zentimetern vom Gerät maximal 50 Watt pro Quadratmeter betragen darf - ein eigentlich geringer Wert, den gängige Geräte von Herstellern wie Sharp, Panasonic, Whirlpool und National den Forschern zufolge noch unterschreiten. Aber dennoch liegt beim Betrieb genügend Energie in der Luft, um damit kleine Geräte zu betreiben.

Das konnte das Team mithilfe eines münzgroßen Empfängers über eine Dipolantenne nachweisen, der die geleckte Strahlung einer Mikrowelle in Strom umwandelt. Das Gerät hat in Tests binnen zwei Betriebsminuten einer Mikrowelle 9,98 Millijoule Energie rückgewonnen - eine geringe Menge, aber genug für verbrauchsarme Gadgets. 'Wir haben gezeigt, dass diese Energie reicht, um eine digitale Eieruhr zu betreiben, die drei Minuten herunterzählt und 2,5 Sekunden ertönt', so die Forscher in einer Arbeit, die auf der UbiComp 2013 präsentiert wurde.

pte/red

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#Energie #Forschung #Mikrowelle #Herd


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