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Tipp  29.08.2013 (Archiv)

Wie es zum Seitensprung kommt

Attraktivität, Hormone, Nachwuchs? Bei der Partnerwahl scheiden sich die Geister – und manchmal wird sie zum Konkurrenzkampf und zerstört sogar jahrelange Freundschaften.

Doch manchmal kommt es auch bei gut laufenden Beziehungen zu einem Seitensprung. In manchen Fällen ist es ein Unfall, jedoch gibt es auch die offensive Variante und es wird gezielt nach dem Vergnügen für eine Nacht gesucht. Welche Kriterien dabei entscheidend sind, ist unterschiedlich. Internationale Studien belegen, dass Frauen auf humorvolle Männer stehen, aber Wortwitz und Charme sind nicht der ausschlaggebende Punkt bei der Partnerwahl. Von Natur aus sucht man sich einen Partner, der potent wirkt, um Nachwuchs zu zeugen – dies gilt auch bei einem Seitensprung und geschieht unterbewusst. Muskelpakete, die auf Webseiten oben ohne posieren, haben demnach die besseren Chancen, schnell eine Partnerin für gewisse Stunden zu finden. Sie gelten als stark, potent und durchsetzungsfähig, bieten einer Frau auch nach dem Geschlechtsverehr Schutz und sind fähig, den Nachwuchs zu versorgen.

Das Prinzip findet sich überall in der Natur wieder und auch wenn es oft belächelt wird, die Evolution hat gewisse Instinkte nicht aus dem Menschen verbannen können. Dass es bei Seitensprüngen gar nicht um potentiellen Nachwuchs geht, ist dabei nicht entscheidend, denn es könnte ja sein, dass sich daraus eben doch eine längerfristige Beziehung entwickelt.

Ähnlichkeiten und Unterschiede

Der schottische Wahrnehmungsforscher David Perrett von der Universität St. Andrews will herausgefunden haben, dass Menschen positiv auf Gesichter reagieren, die dem eigenen ähnlich sind. Daher schließt man sich gerne mit jemandem zusammen, der ähnliche Merkmale aufweist: Größe, Körperbau und Attraktivität sind oft bei Paaren gleich. Auch Prof. Karl Grammer von der Universität Graz stimmt dieser Theorie zu, da man wisse, dass auf diese Weise mehr von den eigenen Genen beim Nachwuchs erhalten bliebe.



Die amerikanische Anthropologin Prof. Helen Fischer von der Universität Colorado meint, jeder wäre so stark von seinen Erfahrungen geprägt, dass bereits Erinnerungen aus der Kindheit auf potentielle Partner projiziert werden. So werden Personen, die positive Erinnerungen wecken viel eher als potentieller Partner angesehen.

Die Aussagekraft der Hormone

Das Sprichwort „Ich kann Dich nicht riechen!“ beruht auf einer fundierten These. Jeder Mensch strömt einen bestimmten Duft aus. Diese Duftstoffe entscheiden unbewusst über Sympathie und Antipathie. Auch signalisieren diese Duftstoffe Paarungsbereitschaft, was bei Männern durch das Pheromon Adrostenon deutlich wird, das im Achselschweiß nachzuweisen ist. Hier sind wir Menschen eben doch wie Tiere, bei denen dieser Sexuallockstoff in jedem Fall wirkt und das Weibchen anzieht.

Auch Testosteron spielt eine wichtige Rolle und Frauen achten vor allem an ihren fruchtbaren Tagen verstärkt auf richtige Kerle. Das ist bei Seitenspungbörsen deutlich zu sehen. Hier suchen sich die meisten den attraktiven Mann aus, der gerne oben ohne und mit fein definierten Muskeln auf dem Foto posiert. Der Bürohengst oder gar Nerd hat weniger bis gar keine Chancen. Zudem zählt der äußere Eindruck mehr, als viele denken. Schließlich hat man auf solchen Portalen nicht die Chance, durch Witz, Charme, Charakter und Gesten zu punkten, wie man das in einem Lokal oder am Strand kann. Meist werden die potentiellen Kandidaten durchgeblättert und die Frauen bleiben bei halbnackten Oberkörpern hängen.

Anders sieht es dann beim ersten Date aus, hier zählen das Zuhören und vor allem der Augenkontakt, der für Frauen von großer Wichtigkeit ist, wie Emerson E. Eggerichs weiß.

Die Idee zum Seitensprung

Laut einer Studie der New Yorker Binghamton Universität, durchgeführt von Justin Garcia, sind Seitensprünge genetisch verankert. Daran ist das Gen „DRD4“ schuld. Eine Variante davon scheint dafür zu sorgen, dass sich der Träger nach unabhängigem Sex sehnt und diesen dann auch aktiv sucht und ausübt. Im Übrigen verzeihen Frauen eher heterosexuelle Affären, Männer hingegen homosexuelle Seitensprünge. Viele führen dies auf die sexuellen Fantasien von Männern und Frauen zurück.

Wenn es in der Beziehung mal nicht so ganz rund läuft, kann man sogar im Internet auf das Angebot unzähliger Seitensprungportale zurück greifen. Genauso wie bei den vielen Singlebörsen, zählt hier der erste Eindruck vom Profilbild, ob eine Person angesprochen wird. Was viele verwundern wird, ist dass für jeden etwas dabei ist und es eine große Teilnehmeranzahl gibt. Hier spielt auch das Ergebnis einer britischen Studie eine Rolle. Sie besagt, dass hungrige Männer besonders auf mollige Frauen stehen. Also braucht sich keine mollige Frau zu verstecken: Seitensprünge gibt es auch für sie.

Foto: Flickr.com BY-SA ˆ CourtneyCarmody

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#Seitensprung #Psychologie


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