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Tipp  04.07.2013 (Archiv)

Das Internet und seine Werbung

Wer viel in Deutschland surft, kennt das Problem: Dort ist viel Werbung erlaubt, die es bei uns gar nicht geben würde. Dass Blocker dort als Alternative gesehen werden, ist da kaum verwunderlich.

Wer kennt es nicht? Man will sich schnell die schicke neue Handtasche online bestellen, doch bei der Internetsuche auf deutschen Shops taucht ständig lästige Werbung auf. Im schlimmsten Fall wird man auch noch auf vollkommen dubiose Seiten geleitet. Oder beim Besuch des Lieblingsforums dauert der Seitenaufbau wegen der angezeigten Werbung unerträglich lang. Manchmal werden sogar wichtige Informationen von Werbung überlagert. Und dies ist mehr als nur lästig! Wie man Werbung im Browser ausblenden kann, wird in der nachfolgenden Anleitung geschildert - wenn Sie wieder einmal im Nachbarland surfen, können Sie sich die Popups also ersparen.

Am einfachsten haben es Firefox Nutzer

Um erfolgreich die Werbeflut im Internet einzudämmen und gleichzeitig auch noch Betrugsversuche zu verhindern, gibt es unterschiedliche Methoden. Welche Methode sich für den eigenen Rechner eignet, ist dabei vom verwendeten Browser abhängig.

Doch immer gilt: Ohne vernünftigen Virenschutz sollten Windows PCs nicht verwendet werden. Denn nur ein guter Virenschutz verhindert zuverlässig die Installation von Schadprogrammen auf dem Rechner. Einen guten Basisschutz liefern auch kostenlose Versionen, wie zum Beispiel die kostenlose Freeware von Avira Free Antivirus. Allerdings sollte auch diese Software stets auf dem neusten Stand sein, um zuverlässig vor Angriffen zu schützen. Einige Online Portale bieten dieses Programm als kostenloses Download an.

Dass viele Internetuser sich durch übermäßige Werbung auf einigen Internetseiten deutlich gestört fühlen, ist verständlich. Denn oftmals überdeckt die Werbung wichtige Informationen und Bereiche. Und besonders dreiste Werber verstecken den Schließen-Button auch noch, sodass der Leser erst zeitaufwendig suchen muss, um die Werbung wieder zu verbergen.

Um unerwünschte Werbung loszuwerden, haben es die Nutzer von Google Chrome und Firefox am einfachsten. Diese müssen lediglich die kostenlose Erweiterung Adblock Plus installieren. Dieses Plug-In ist weit verbreitet, geriet aber zuletzt aufgrund zwielichtigen Hintergrunds wiederum aus der deutschen Werbeindustrie selbst in die Schlagzeilen.

Adblock Plus hilft sehr effektiv, die Werbung auszublenden

Doch was genau macht nun Adblock Plus? Adblock Plus ist ein ganz normales Plug-in und wird in Firefox auch wie jedes andere Plug-in installiert. Nach der Installation filtert es Ads, Banner, Logos, Popups und Flash auf einfache Weise aus. Adblock Plus läuft vollkommen unsichtbar im Hintergrund.

Die Installation des kostenlosen Plug-ins ist kinderleicht. Firefox-Benutzer müssen die Erweiterung Adblock Plus lediglich entpacken und die XPI-Datei in das geöffnete Firefox-Fenster ziehen. Danach muss nur noch die Installation bestätigt und der Browser neu gestartet werden. Benutzer von Google Chrome installieren das nützliche Plug-in ebenso und ziehen die CRX-Datei in das geöffnete Fenster des Chrome-Browsers.


Flickr.com BY ˆ rayweitzenberg

Danach muss in der unteren Bildschirmrand-Leiste die Schaltfläche „Weiter“ bestätigt werden. Nach dem Bestätigen von „Installieren“ können die notwendigen Einstellungen nach einem Klick auf das rechts oben erscheinende Schraubenschlüssel Symbol vorgenommen werden.

Auf die richtigen Einstellungen kommt es an!

Nach dem ersten Browser Neustart fragt Adblock Plus die Einstellungen ab. Die erste Frage wird sein, welche Blocklierliste abonniert werden soll. Für den deutschen Sprachraum empfiehlt sich hierbei die Liste „Easy List Germany“. Sollte das Menü nicht automatisch starten, kann es auch unter Firefox unter „Extras“ und dann „Add-on“ manuell ausgewählt werden.

Bei dem Plug-in Adblock Plus zunächst „Einstellungen“ und danach „Filter“ und „Filter Abonnement hinzufügen“ wählen. Dort auf „Alle bekannten Abonnements anzeigen“ klicken und die oben genannte Filterliste für Deutschland wählen.

Google Chrome Nutzer nehmen die Einstellungen ähnlich wie Firefox Benutzer vor. Sie klicken bei Adblock Plus auf „Optionen“ und setzen dann einfach einen Haken vor „Easy List Germany“ setzen. Dabei ebenso mit „Recommanded filters for Google Chrome“ verfahren. Die Registerkarte kann danach geschlossen werden und die Einstellungen sind gespeichert.

Durch einen Klick auf das ABP-Symbol, welches am rechten Rand der Navigationsleiste erscheint, kann bei Bedarf der Haken vor „Für diese Seite aktivieren“ entfernt werden. So kann der Werbefilter bei Bedarf ein- und ausgeschaltet oder für ausgewählte Seiten deaktiviert werden. Deaktivieren sollten Sie die Werbefilter in Österreich - denn hier wird auf Popups und Störung prinzipiell verzichtet, die Finanzierung der Website aber durch die Werbung statt durch Abogebühren vorgenommen. Das ist fair für alle.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Blocker #Werbung #Deutschland #Browser


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