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Aktuell  26.04.2008 (Archiv)

Keine Unterstützung für Lifeball

In einem offenen Brief macht sich Radio Energy-Programmdirektor Florian Berger Luft: Der Life Ball und Gerry Keszler binden sich mit ihrer Charity an wenige Partner und ignorieren Hilfe anderer. Nicht ganz der Charity-Gedanke der nach außen getragen wird.

'Es ist uns unverständlich, dass eine Veranstaltung wie der Lifeball, die den Charitygedanken absolut in den Vordergrund stellt, auf ein Medienpaket im Wert von ca. 95.000 Euro freiwillig verzichtet.' erklärt Berger in seinem Schreiben. Er hätte den Lifeball mit einer Live-Sendung über mehrere Stunden begleitet und damit Gehör verschafft. Doch statt dem dankenden 'Ja' bekam er ablehnende Bekundungen von oben herab.

Der Lifeball als Selbstinszenierungsmöglichkeit der Macher im ORF? Man könnte fast diese Vermutung haben, wenn man sich den offenen Brief durchliest. Und wenn man Erfahrungen anderer Medien kennt. Onlinemedien haben da generell schlechte Karten, eine Berichterstattung vom Ball wird nicht einmal mit Akkreditierungen unterstützt.

'Es ist wirklich bedenklich, dass sich eine Charity-Organisation wie der Lifeball, allein mit den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen einlässt und einer Radio-Medienvielfalt keine Chance gibt.' erklärt Florian Berger dazu. 'Ein komisches Gefühl, wenn man bei jeder E-Mail, bei jedem Telefonat, usw. als lästiger Bittsteller degradiert wird. Als Bittsteller, um eine Charity medial zu unterstützen - sehr enttäuschend!'

Ob er sich 2009 wieder zu einer Berichterstattung entschließt hängt vom Entgegenkommen des Lifeball ab. Bei den schwindenden Reichweiten im öffentlichen Rundfunk könnte das Interesse der Charity durchaus wieder wachsen. Die offenen Ohren der früher verweigerten Unterstützer wird man dann aber erst wieder erarbeiten müssen.

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