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Leben und Psyche  16.05.2007 (Archiv)

Studie: Frauen und Banken

Selbstbewusst und deutlich unabhängiger als früher fühlen sich die Österreicherinnen heute. Dies ergibt eine aktuelle Frauenstudie die market im Auftrag der Raiffeisen Versicherung unter 1.000 Österreicherinnen im Alter von 15 bis 55 Jahren im März 2007.

Die eigene finanzielle Unabhängigkeit hat vor allem bei jungen Frauen hohe Priorität. Grundsätzlich sehen Frauen die finanzielle Absicherung als Gemeinschaftsthema von Mann und Frau, um die Geldangelegenheiten konkret kümmern sich jedoch verstärkt die Frauen. Bei der Beratung vertrauen Frauen am stärksten ihrer Hausbank. Entscheidend für die Wahl des Gesprächspartners in Absicherungsfragen ist klar die Kompetenz, nicht das Geschlecht.

Frau von heute weiß, was sie will, hat Selbstbewusstsein und ist deutlich unabhängiger, als in der Vergangenheit. Lässt man Frauen über Frauen urteilen, so sehen 75 % die Frau von heute als begnadete Organisatorin und Managerin von Beruf, Familie und Haushalt. Sie weiß, was sie erreichen will und agiert dadurch selbständig und unabhängig, auch von der Finanzkraft des Mannes. Dass dabei der Beruf bzw. die berufliche Verwirklichung eine große Rolle spielen, zeigt die Einschätzung in Richtung Karriere und Rückkehr ins Berufsleben nach der Geburt eines Kindes.

Ziele für die nächsten Jahre sind der Erhalt der Gesundheit, die berufliche Weiterentwicklung als auch die Gründung / der Erhalt von Familie und Partnerschaft. Für die etwas älteren Jahrgänge gewinnt hingegen das Thema Gesundheit und Fit bleiben im Alter verstärkt an Bedeutung.

Lässt man die relevanten Ziele in der Folge hierarchisch reihen, so definiert Frau von heute zwei Ausrichtungen: Zum Einen will man Familie und Kinder bestmöglich versorgt wissen, zum Anderen will man jedoch klar entweder eine berufliche Ausbildung beginnen / abschließen oder aber wieder ins Berufsleben zurückkehren. Gerade was die persönliche Gesundheit betrifft und damit der Ausfall der eigenen Arbeitskraft, fühlt man sich als Frau nicht ausreichend abgesichert.

Dem Berater der Hausbank wird ganz klar das meiste Vertrauen in der finanziellen Absicherung (38 %) vor dem Versicherungsberater (24 %) geschenkt. Jene 14 % Frauen, die einen Mann als Berater bevorzugen, sehen dies vorrangig in der Tradition und im Glauben, dass sich Männer besser ausdrücken können und informierter sind. Frauen, die Frauen als Gesprächspartner präferieren (11 %), sehen den Vorteil in der Problemerkennung. Frauen können sich leichter in die Lage von Frauen versetzen als Männer.

14 % der Frauen sehen sich derzeit bzw. in nächster Zukunft mit einem Pflegefall konfrontiert, dabei empfindet man den psychischen Druck und die notwendige zeitliche Investition als schwerwiegendere Belastungen. Dabei wird auch eines klar: Die Aufgabe jemanden zu pflegen, wird verstärkt als Frauen- und nicht als Männerthema gesehen. Immerhin 47 % aller Frauen sehen dieses Thema als ausschließliche Frauen-Angelegenheit an, während nur 1 % die Verantwortung in Richtung der Männer legt.

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