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                     HDR: Photomatix - Version Pro 3.2 im Test


HDR: Photomatix - Version Pro 3.2 im Test

Photomatix Pro 3.2 hat nicht erst seit dieser Version einen sehr guten Ruf unter den HDR-Fotografen. Wir haben die Software einem Test unterzogen.

HDR und DRI sagt Ihnen noch nichts? Kein Grund zur Sorge, den Trend müssen Sie nicht verschlafen. Wir haben die Details zu der imposanten Foto-Technik für Sie zusammengefasst:

HDR-Fotos erstellen

Und wie Sie da sehen, gibt es viele (gute!) Programme im Gratis-Download, trotzdem verwenden die meisten User bei veröffentlichten HDR-Fotos eine andere Software: Photomatix Pro. Das muss einen Grund haben, und dem sind wir in diesem Test nachgegangen.


HDR: Gezeichneter Baum und Himmel statt schwarze Striche auf weissem Grund.

Photomatix läßt sich leicht unter Windows installieren (wir haben unter Vista 64bit die entsprechende Pro-Version 3.2 in deutsch getestet). Nach dem Einlegen vergehen nur Sekunden und die Eingabe der Seriennummer, bis das Programm startklar ist. Keine Mühe bis zum Start also, perfekt - die Gratisprogramme sind da (vorsichtig ausgedrückt) nicht alle so simpel.

Enthalten ist neben 32- und 64-Bit-Version auch noch das Adobe Photoshop Lightroom-Plug-In. Auch der Import von RAW-Formaten ist gut gelöst, sogar JPG-Formate ohne Angaben der Belichtung werden problemlos korrekt importiert (normalerweise ist das Ergebnis dann undefinierbar).


Mehr Tonwertumfang und Zeichnung aus den Fotos herausholen: Hier ganz stark - nach Wunsch dosierbar.

Nicht so einfach geht es anderswo auch im Betrieb zu. Es kann etwa ganz schön lästig werden, wenn Sie die zusammenhängenden Fotos einzeln auswählen und zum HDR-Bild zusammenführen müssen. Unter 100 Basisfotos die Richtigen zu finden, ist langweilig. Photomatix macht es anders, Sie ziehen idealerweise nur noch die gewünschten Fotos aus dem Explorer auf das offene Programmfenster, Photomatrix fragt Sie nach der Methode (Fusion, HDR oder einfach nur laden) und kurz später haben Sie das HDR-Bild.

Auch ein Batchmodus ist vorhanden, um eine Vielzahl an HDRs in einem Schwung zu machen. Aufgrund der gemerkten Voreinstellungen kann man aber auch am Weg zu Fuß schnell eine große Anzahl an Bildern bearbeiten lassen. Das Programm reagiert 'sauschnell' auch bei umfangreichen Operationen, die meiste Zeit vergeht beim Laden der Fotos...

Schon das HDR-Bild wird nett dargestellt und gut optimiert. Sie haben dann vor dem Tone-Mapping noch umfangreiche Eingriffsmöglichkeiten, wenn Sie das möchten. Rauschunterdrückung etwa, was beim (direkten!) Verwenden von RAW-Dateien praktisch ist, aber auch chromatische Fehler, Ausrichtungsfehler etc. lassen sich beheben. Die passenden Toolboxen sind immer dann am Bildschirm, wenn man sie braucht - das Menü braucht man nur noch zum Speichern des Bildes (warum gibt es nur dazu keinen Button?). Praktisch ist auch die kleine 100%-Vorschau oder Lupe, um Details beurteilen zu können - diese stellt sogar die Helligkeit nach, damit Sie auch etwas im HDR erkennen.

HDR-Qualität im Test

Wir waren schon gespannt, wie gut Photomatix die HDR-Bilder machen würde - vor Allem: wie viel Aufwand wir dabei haben, denn Zeit ist das größte Problem im täglichen Leben und die HDR-Spielerei gibt üblicherweise viel Anlass zum Zeitvertreib. Also schnell ausgerückt mit der Kamera (Nikon D300s) und ein paar Fotos aus der Hand geschossen, damit das Programm auch wirklich etwas zum Arbeiten bekommt. Drei Fotos ohne Stativ - die meisten Programme versagen kläglich an den Details.



Schon mit Standardeinstellungen (Ausrichtung der Fotos, Tonemapping) ist in wenigen Sekunden ein gutes Bild fertig, etwas an den Reglern beim Mapping gedreht, und das Bild ist perfekt. Man beachte unsere Gemeinheit mit den nicht deckungsgleichen Fotos (kein Stativ, 200mm Brennweite!), wo Photomatix ganze Arbeit geleistet hat:





Im gesamten Bild gibt es keine (!) Überlagerungsfehler, nicht einmal unschöne Säume bei 100% Zoom. Und da haben wir nicht einmal alle Optionen zur Verbesserung genutzt. Doch auch die wollten wir testen. Also gleich noch einmal mit der Kamera aus der Hüfte geschossen - auf einen Platz mit vielen herumirrenden Passanten. Der Abstand der Aufnahmen lag bei etwa einer halben Sekunde, damit die Personen sich auch ein wenig bewegen konnten.



Ohne die Optimierung der Geisterbilder gibt es die gewohnten Fotos: Aus den drei Fotos werden die Gliedmaßen der Menschen wild zusammengerechnet. So machen es HDR-Programme immer. Doch dann aktivieren wir die Methode zur Unterdrückung von Geisterbildern und...



...sind verblüfft. Es gibt schlicht keine mehr, was wir im zweiten Bild bei extremen Heranzoomen und Schärfung noch an Geistern herausholen versuchten, ist im Bild nicht sichtbar:



Und damit auch keine Notwendigkeit, in der Bildbearbeitung nachzuarbeiten. Enorm, was Photomatix in dieser Disziplin leistet. Und das selbst bei schwierigen Motiven wie Wasser oder Laub im Wind - selbst da kommt Photomatix wie kein anderes Programm, das wir bisher getestet haben, mit verschiedenen Ausgangsbildern zurecht.

Wir haben Photomatix auch für anspruchsvolle Aufgaben getestet, wo die meisten Programme scheitern. Etwa bei Panorama-Aufnahmen, wo man alle Funktionen auch für 360 Grad optimieren kann (Tonemapping und Kontrast wird dann über den Rand durchgeführt). Aber auch Portraits sind schwer greifbar für HDR-Programme, bei Photomatix hatten wir jedoch keine Probleme. Einerseits, weil Voreinstellungen schon für die richtige Basis sorgten, andererseits weil die passenden Funktionen (lokale Kontaste und Weichzeichner etwa) zum HDR noch die notwendigen Anpassungsmöglichkeiten liefern.

Photomatix Pro 3.2 deutsch Windows
Photomatix Pro 3.2 deutsch Apple-Mac

Photomatix ist eine umfangreiche Lösung, um HDR-Bilder einfach und schnell, aber in höchster Qualität zu erstellen. Egal welches Ausgangsmaterial und welche Anmutung das Ergebnis haben soll, wir haben bisher keine schnellere und qualitativ bessere Lösung für HDR-Bilder gesehen. Photomatix macht definitiv Spaß und HDR-süchtig!

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#HDR #Photomatix #Foto


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